100 Jahre Aperol – Ein unvergessliches Wochenende in Venedig

13. Juli 2019
Werbung – bezahlte Kooperation mit Aperol Österreich

Ich war ja über die letzten Jahre wirklich auf einer Vielzahl von spannenden Pressereisen. Mein verlängertes Wochenende in Venedig mit Aperol anlässlich der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Firmenjubiläum des wahrscheinlich beliebtesten Aperitivogetränks vergangene Woche, wird mir allerdings noch lange ganz besonders in Erinnerung bleiben. Wenn ich einen Guide über die Kunst des “la dolce vita” (“das süße Lebens”) schreiben müsste, würde sich dieses verlängerte Wochenende mit Aperol in Venedig als absolutes Vorzeigebeispiel eignen. Aber alles der Reihe nach, ich würde sagen, wir lassen dieses atemberaubende Wochenende einfach noch einmal gemeinsam revue passieren:

Donnerstag – Ankunft in Venedig und Kennenlernen der traditionell italienischen Aperitivo-Kultur

Nachdem wir am Donnerstag Nachmittag in Venedig landeten, war ich nicht schlecht am Staunen, als uns am Flughafenterminal direkt ein Taxiboot abholte, um uns in die Stadt zu chauffieren. Es hat schon einen Grund, warum die halbe Welt davon träumt, einmal die vielen kleinen Gassen und Kanäle Venedigs zu erleben. Wenig verwunderlich war ich spätestens nach unserer Einfahrt in die Stadt über den Canal Grande voll vom Flair dieser atemberaubend schönen und geschichtsträchtigen Stadt mit ihren zahlreichen Wasserstraßen und einzigartigen Architektur gefesselt.

Unterwegs war ich an diesem Wochenende in Venedig übrigens in hervorragender Gesellschaft. Neben meinen reizenden Bloggerkolleginnen Bianca von www.worryaboutitlater.com, Susanna Wurz von www.nwlife.at und Catrin & Carletto von www.cookingcatrin.com begleitete uns auch Nicole von Aperol Austria sowie unsere großartige Reiseorganisatorin Kathrin von NetworkPR und die Wiener Fotografin Lisa Leutner.

Nachdem wir uns im edlen Innenstadthotel Splendid Venice einquartiert hatten, ging es für uns auch schon weiter zum ersten Aperitivo. Im Rahmen der Aperol Bacaro Experience kamen wir in den Genuss, in zwei traditionellen venerischen Aperitivo Bars mehr über die italienische Aperitivo Kultur zu erfahren. Entgegen des weit verbreiteten Irrglaubens, geht es nämlich beim Aperitivo keinesfalls darum sich zu betrinken. Der Aperitivo ist für die Italiener vielmehr ein soziales Ritual, ein Zeitpunkt am Tag, präferiert nach getaner Arbeit, an dem man mit anderen Leuten zusammenkommt, diskutiert, lacht, sich austauscht. Nebenbei genießt man dazu in Italien gerne den einen oder anderen Aperitif samt traditioneller italienischer Cicchetti (ähnlich der spanischen Tapas) – ein Konzept, ganz nach meinem Geschmack.

Unser zweiter Aperitivo-Spot des Abends führte uns schließlich an eine direkt am Canal Grande gelegene Bar am Fuße der berühmten Ponte de Rialto. Dort trafen wir auch auf die anderen von Aperol aus über 25 Ländern geladenen Blogger, Influencer und Pressevertreter. Bei gefühlten 42 Grad, sorgte der ein oder andere Aperol Spritz für die nötige Erfrischung und Gute Laune. Megaspannend fand ich dabei natürlich auch den gemütlichen Austausch mit den ganzen Leuten aus den unterschiedlichsten Ländern – eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Gemeinsam mit unserer “österreichischen Delegation” machten wir zahlreiche neue Bekanntschaften, quatschten über Gott und die Welt und scherzten mit der Aperol-Crew über die Unterschiede zwischen Österreich und Italien. Ausklingen ließen wir den Tag schließlich mit einem ebenso köstlichen wie gemütlichen, Italienischen Dinner.

 

Freitag – Tagesausflug nach Padua und 100 Jahre Aperol Feier in Giudecca

Am nächsten Tag ging es für uns gleich am Vormittag auf einen kleinen Abstecher nach Padua. Die charmante Studentenstadt ca. eine Autostunde von Venedig entfernt, beheimatet nicht nur eine der ältesten Universitäten Europas, sondern ist auch der Ort, an dem Aperol vor 100 Jahren seinen Ursprung nahm. Als kleines Dankeschön an den Geburtsort Padua und die Region Venetien schenkte Aperol der Stadt zum 100 jährigen Firmenjubiläum drei von internationalen Künstlern liebevoll bemalte Sofas, die der Öffentlichkeit fortan am Piazza Cavour im Herzen Paduas zur Verfügung stehen.

Nach einer kleinen Tour durch die Stadt, war es dann aber auch langsam Zeit für den ersten Aperitivo. Im imposanten Ambiente des altehrwürdigen Caffé Pedrocchi warteten dann bereits köstliche Cicchetti sowie erfrischender Aperol Spritz inklusive dem im Pedrocchi berühmt-berüchtigten Minz-Cappuccino auf uns. Fast hatte ich manchmal den Eindruck in einem Film über die Vorzüge des italienischen Lebensstils gelandet zu sein. Einig waren wir uns in der Runde jedenfalls alle, dass es sich so wahrlich gut leben lässt. Nach unserer genussreichen Mittagspause, machten wir uns dann schließlich wieder auf den Weg zurück nach Venedig, wo wir uns sodann langsam auf die Aperol 100-Jahresfeier am Abend vorbereiteten. Der Kurzausflug nach Padua hatte sich jedenfalls mehr als gelohnt. Solltet ihr mal in der Nähe sein, lasst euch diese wunderschöne, romantische kleine Stadt nicht entgehen und schaut unbedingt auf einen Aperitivo oder Kaffee im Caffé Pedrocchi vorbei.

Frisch gemacht und herausgeputzt machten wir uns schließlich am Abend auf den Weg zur Feier. Dafür hatte Aperol eigens eine megacoole Location in Giudecca, einer Insel direkt gegenüber des Stadtzentrums samt Piazza San Marco gelegen, gemietet, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf den Sonnenuntergang über der Stadt und die Lagune hatte. Highlight der Location war definitiv der Außenbereich direkt am Wasser, samt einer auf einem kleinen Steg über dem Wasser angelegten Bar mit spektakulärem Ausblick. Nachdem wir also mit dem Boot vom Zentrum aus nach Giudecca übergesetzt hatten, genossen wir noch einen Aperol Spritz in der Abendsonne am Wasser, nutzten die einzigartige Stimmung für einige sensationelle Fotos, und lernten die eine oder andere Phrase auf italienisch, natürlich samt der dazugehörigen Gesten und Emotionen ;).

Schließlich wir uns auf zur Präsentation der Aperol “Orange Chronisches”. Für dieses eigens zum 100-jährigen Jubiläum von Aperol herausgebrachten Comicbuch, hatte Aperol mit dem berühmten italienischen Comic-Autor Tito Faraci und dem Illustrator Sergio Gerasi zusammengearbeitet. Herausgekommen ist ein sieben an unterschiedlichen Orten der Welt spielenden Geschichten umfassendes Schmuckstück, das von der Magie menschlicher Beziehungen im Laufe von hundert Jahren erzählt. Das Buch ist ab July auch zB über Amazon erhältlich und ein Must-Have für alle Aperol- und Comic-Fans.

Nach der Präsentation hieß es dann Party, Party, Party und “Together we Joy”! Showacts brachten Stimmung in die Runde während wir ein paar nette Bekanntschaften mit den französischen und deutschen Kollegen und Kolleginnen machten. Nach und nach wurde die Stimmung auch merklich ausgelassener und so fanden wir uns mit Fortdauer des Abends gemeinsam mit der Marketingleitung von Aperol auf der Tanzfläche wieder. Fairerweise muss man dazu sagen, dass ich mich bei Italopop- und Italotechno-Klassikern sehr schwer tue, nicht das Tanzbein zu schwingen und laut mitzusingen. Wir hatten es auf jedenfalls richtig, richtig lustig, sowohl mit unserer österreichischen Gruppe als auch mit unseren vielen neuen Freunden aus allen Teilen der Welt. Besser konnte der Abend also eigentlich nicht laufen und so war es wenig verwunderlich, dass wir die österreichische Gemütlichkeit und Feieraffinität ordentlich unter Beweis stellten und erst zur Sperrstunde mit dem Boot zurück ins Hotel fuhren. Übrig blieben jedenfalls viele tolle Erinnerungen und interessante Bekanntschaften.

Samstag – Biennale und Aperol Happy Together Live Konzert am Markusplatz

Den Samstag hatten wir unter Tags komplett zur freien Gestaltung, bevor am wir am Abend zum krönenden Abschluss unseres Venedig-Trips zum von Aperol organisierten Live-Konzert am symbolträchtigen Markusplatz mitten im Herzen Venedigs eingeladen waren. Die Freie Zeit nutzten wir dank unserer kulturbegeisterten Gruppenorganisatorin Kathrin und Fotografin Lisa für einen Besuch auf der weltberühmten Kunstmesse Biennale. In liebevoll angelegten Gärten neben der Lagunenpromenade Venedigs war ich bereits von der Architektur der einzelnen Ländern zugeteilten Pavillons schwer begeistert. Aber auch die in den Pavillons von Künstlern aus den jeweiligen Ländern ausgestellten Werke, waren zum Teil extrem spannend und beeindruckend. Besonders gut gefallen haben mir die Installation von Renate Bertlmann im Österreich Pavillon, sowie die Installationen im skandinavischen und russischen Pavillon. Der Tag verging jedenfalls einmal mehr viel zu schnell und nach einem gemütlichen Mittagessen neben der Lagune von Venedig bereiteten wir uns auch schon auf das Konzert am Abend vor.

Zum großen Finale unseres Wochenendes in Venedig stand schließlich noch das Aperol Happy Together Konzert am prunkvollen und eigens dafür abgesperrten Markusplatz an. Dafür hatte Aperol für uns einen Tisch im legendären Café Florian reserviert, wo wir gleich nach unserer Ankunft auch schon wieder mit leckeren Cicchetti und Aperol Spritz versorgt wurden. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den Dolce Vita Lifestyle alle längst verinnerlicht. Dennoch beeindruckte mich das Ambiente beim Konzert an diesem symbolträchtigen Ort nochmal schwer.  Zu den Liedern von bekannten italienischen Musikern wie Max Gazze, Maneskin oder Francesca Michielin genossen wir unseren letzten Abend in Venedig noch einmal so richtig und waren schließlich fast ein wenig traurig, als alles gegen Mitternacht schließlich vorbei war.

Beim Durchsehen der Fotos vom Wochenende in Venedig am Weg zurück nach Wien überkamen mich jedenfalls jede Menge schöne Erinnerungen. Kennt ihr das, wenn man einfach das Gefühl hat, eine richtig gute Zeit gehabt zu haben? Wenn man einfach glücklich und dankbar ist, bei etwas Besonderem dabei gewesen zu sein, wovon man noch lange zehren kann? Genau mit diesem Gefühl und dem festen Vorsatz, die für die italienische Aperitivo Kultur typische Lebensfreude und Geselligkeit sowie die Begeisterung für den sozialen Austausch auch in meinen Alltag mitzunehmen kam ich schließlich wieder zuhause an. Rückblickend auf ein wunderbares Wochenende darf ich mich abschließend noch bei Aperol für die Einladung zu diesem grandiosen Event sowie bei unserer Venedig-Crew Bianca, Susanna, Catrin, Carletto, Nicole, Kathrin und Lisa für die tolle gemeinsame Zeit bedanken. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen beim Aperitivo in Wien.

Übrigens, nachdem ich ja den Aperitivo nun auch als Ritual in meinem Alltag etablieren möchte, werde ich die kommenden Wochen Wiens beste Aperitivo Spots suchen und testen und euch Anfang August einen kleinen Guide dazu hier am Blog schreiben. Also unbedingt dranbleiben und lasst es euch gut gehen bis dahin!

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